Und immer noch kein Ende …

Das unermeßliche Leid im Kriegsgebiet der Ukraine nimmt einfach kein Ende – sofort benötigte  Medikamente, Verbandsmaterial, Schmerz- und Desinfektionsmittel sind rar.

Matthias und Regine Falk, Inhaber der Rupertus-Apotheke in Mainz-Finthen, gestalten ein Schaufenster zum Thema und übergaben eine persönliche Spende an die pharmazeutische Hilfsorganisation  „Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V.“ (AoG) – Pakete mit Wundversorgungsmaterial, mit Injektionsbesteck und Schmerzmitteln.

Frau Gerdum und Frau Adrian von AoG nahmen die Spende vor Ort in Finthen entgegen.

Das Hilfswerk, so die beiden, organisiert gemeinsam mit der polnischen Hilfsorganisation Polish Medical Mission Lieferungen von medizinischem Bedarf für ukrainische Krankenhäuser und Flüchtlingslager.

 

Wenn auch Sie helfen möchten, finden Sie weitere Infos und einen garantiert sicheren, seriösen Weg unter www.apotheker-ohne-grenzen.de . Oder Sie fragen direkt bei Familie Falk und den Mitarbeitern der Rupertus-Apotheke in Finthen.

Danke für jede Spende!

 

Deutsche Apotheker- und Ärztebank

IBAN: DE88 3006 0601 0005 0775 91

Betreff „Ukrainehilfe“