Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Finther,

in diesen schwierigen Tagen – ach was, es sind ja nun schon Wochen und Monate! – wird unser aller Durchhaltevermögen und unsere Disziplin auf die Probe gestellt.

Beziehungen werden gekappt – der Riss geht durch Familien und Freundschaften gleichermaßen. Eltern und Kinder, Enkel und Großeltern, Freunde und Bekannte, die körperlich Abstand halten müssen. Ja, gottseidank „nur“ physischer Abstand, denn … neulich keimte so etwas wie ein kleines Gefühl von Glück in mir auf.

Da kam ein junges Pärchen, Mitte zwanzig vielleicht, mit drei, vier Einkaufszetteln in der Hand zu mir. Brot, Eier, Waschpulver, las ich da … und ein paar Besorgungen aus der Apotheke waren auch dabei.

„Wir fragen einmal die Woche in unserem Haus herum, wer was braucht, wem wir etwas mitbringen können“, sagte er. Und sie fügte hinzu: „Wir gehen doch sowieso zum Einkaufen, und wir haben ein Auto…“

Ein schönes Beispiel für nachbarschaftlichen Zusammenhalt und dafür, daß Ausnahmesituationen auch manchmal etwas Gutes an sich haben!

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Freunde, bleiben Sie positiv gestimmt … und negativ gestestet!

Ihre Familie Falk und die Mitarbeiterinnen der Rupertus-Apotheke